Henriette, Goldschmidt.
ヘンリエッテ・ゴールドシュミット
1825-1920



1865
Mitbegründerin des "Allgemeinen Deutschen Frauenvereins" und Organisatorin der "Ersten
Deutschen Frauenkonferenz" in Leipzig

1871
Gründung eines "Vereins für Familien- und Volkserziehung" in Leipzig

1872
Grundung eines "Seminars für Kindergärtnerinnen" und Eröffnung des ersten
Volkskindergartens in Leipzig. dem mehrere folgten

1878
Gründung des "Lyzeums für Damen"

1904
H. Goldschmidt gibt eine Neuausgabe der "Mutter- und Koselieder" heraus. Darin deutet
sie die sphärephilosophische Basis der Fröbelschen Kleinkinderpädagogik
kulturgeschichtlich um

1909
H. Goldschmidt legt eine kulkturgeschichtliche Begründung der Fröbelschen
Erziehungslehre vor "Was ich von Fröbel lernte und lehrte"

1911
Eröffnung der ersten deutschen "Hochschule für Frauen" in Leipzig die sei 1947 den
Namen Henriette Goldschmidt trägt und 1991 als "Fachschule für Sozialpädagogik" das 80
jährige Bestehen beging

1992
Umwandlung in ein berufliches Schulzentrum das Berufliche Schulzentrum 11 Sozialwesen
der Stadt Leipzig

Henriette Goldschmidt setzte sich für eine umfassende Bildung der Frauen und deren
Berufstätigkeit ein. Dabei faßte sie die Frauenemanzipation als Kulturfrage auf und
verstand den mutterlichen Erziehungsberuf als Kulturberuf der Frau für Familie und Volk.





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