Louise, Fröbel.
ルイゼ・フレーベル
1815-1900



1845
Übersiedlung in die "Allgemeine deutsche Erziehungsanstalt" nach Keilhau

1847
Ausbildung zur Kindergärtnerin durch Friedrich Fröbel

August 1848
Teilnahme an der von Fröbel initierten Lehrerversammlung in Rudolstadt

Sept. 1848
Privaterzieherin bei der Familie von Cossel in Rendsburg

1849
Vorsteherin der ersten Bildungsanstalt für Kindergärtnerinnen in Bad Liebenstein und ab 1850 in Marienthar / Thüringen

Pfingsten 1851
Eheschließung mit Friedrich Fröbel

Juni 1852
Tod Friedrich Fröbels
Verlegung der Bildungsanstalt für Kindergärtnerinnen nach Keilhau

1854
Übersiedung nach Hamburg
Leitung des 5 Bürgerkindergartens im "Brauknechtgraben".
Ausbildung von Kindergärtnerinnen

1860
Gründung eines Privatkindergartens in Hamburg

1869
Aufenthalt in St. Petersburg
Propagierung der Kindergartenpädagogik Friedrich Fröbels

1884
Gründung des ersten Volkskindergartens in Hamburg
Louise Fröbel bewahrte den umfangreichen handschriftlichen Nachlaß Friedrich Fröbels in
den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts fertigte sie viele Abschriften von Fröbels Briefen an und vernehrte damit den
Nachlaßbestand erheblich. Sie stiftete dem Fröbel- Museum Bad Blankenburg Möbel sowie
zahlreiche Briefe und Dokumente Friedrich Fröbels. Dieser Archivbestand ist in der
Fröbelforschung unter dem Begriff "Blankenburger Nachlaß" (BIM) bekannt.
Louise Fröbel wirkte engagiert für die Entwicklung der Kindergarten im Geiste Fröbels
und nahm Einfluß auf Kindergartengründungen in Rußland und Amerika.





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